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Board-Kneipe 'Laberecke' Hier kannst Du allen ein virtuelles Getränk ausgeben =) In der Kneipe kann man sich über alles und nichts unterhalten...

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Alt 4. December 2003, 15:14   #1
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Standard: Berufliche Neuorientierung Problem: Berufliche Neuorientierung



Hy Allemal,
Die LVA (Rentenversicherungsträger) hat mir Aufgrund meines mittlerweile sehr lädierten Rückens eine Umschulung genehmigt. Ich schiele in Richtung Informationstechnik, bleibt nur die Frage ob es eine Zukunftsichere Entscheidung wäre, da der Arbeitsmarkt ja in allen technischen Bereichen nicht so doll ist (was ist demzufolge in 2Jahren).
Könnt ja mal posten was es da alles für sinnvolle Fachrichtungen etc. gibt vor allem da ich da momentan nicht so den Durchblick habe weil ich aus der Maschinenbau Branche abstamme.
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Alt 4. December 2003, 15:46   #2
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xtremchopper, ich hab mal in so einem Buch vom Arbeitsamt nachgeschaut also es gibt: Fachinformatiker mit zwei Fachrichtungen 1. Anwendungsentwicklung und 2. Systemintegration. Dann gbit es noch Informatiker und dort gibt es auch wieder verschiedene Richtungen: den staatlich geprüften, Telekommunikation, Informatikkaufmann, Informationselektroniker, Informationstechnischer Assistent, Informations - und Kommunikationstechnischer Assistent und dann noch IT-Berufe wie IT-Systemelektroniker und IT-Systemkaufmann.

Meiner Meinung nach gibt es da ziemlich viel und man muss erst mal eine Firma suchen die jemanden braucht!

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AMD Athlon @1200Mhz, MSI K7T Turbo, 40 GB und 120 GB von Maxtor, 2x 256MB SDRRAM, ATI Radeon 8500, Win XP Prof.

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Alt 4. December 2003, 17:42   #3
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Standard: Berufliche Neuorientierung Berufliche Neuorientierung Details

Zitat:
Zitat von MadeinChina
xtremchopper,

Meiner Meinung nach gibt es da ziemlich viel und man muss erst mal eine Firma suchen die jemanden braucht!
Und das ist ja dann größte Prob, da die Technikerschule 2Jahre dauert.
Meine engere Auswahl das Berufskolleg Mönchengladbach und die Rhein.Akademie Köln bieten den staatl.gepr. Techniker Elektrotechnik mit Schwerpunkt Datenverarbeitung oder Kommunikation an, wobei für mich die Datenverarbeitung interessanter ist.

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Alt 4. December 2003, 18:17   #4
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Standard: Berufliche Neuorientierung Lösung: Berufliche Neuorientierung

xtremchopper, also der Beruf ist ziemlich überlaufen im Moment! Aber das ist halt die Frage was in 2 Jahren ist. Wahrscheinlich sieht es da ja ganz anders aus. Und vor allem kann man froh sein wenn man bei dem heutigen Arbeitsmarkte überhaupt eine Stelle bekommt. Meistens bekommt man dann einen Job nur über Beziehnung und die hat ja nicht jeder. Vor allem nicht zu einem Wunsch - oder Traumberuf.
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MadeinChina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 4. December 2003, 19:25   #5
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Standard: Berufliche Neuorientierung Berufliche Neuorientierung [gelöst]

Das einzige wovon ich Dir abraten kann, ist eine Umschulung in einem Berufsförderungswerk zu machen. Da du was von deinem Rücken geschrieben hast, denk ich das man Dir das vieleicht angeboten hat. In einem FAW (guckst Du unter .de ) hats den Vorteil das du in deinem zukünftigen Betrieb eine innerbetriebliche Umschulung machen kannst. Klartext-> FAW sucht Betrieb und Schule, betreut dich währendt der ganzen 27 Monate (Du hast vorher einen 3 monatigen Aufschulungslehrgang) ->LVA bezahlt das -> Und die Firma übernimmt dich bei erfolgreichem Abschluß. Nun mußt Du nur noch wissen was Du willst und dafür werden die(LVA) dich in eine Arbeitserprobung- Findung schicken.(Freu dich schon mal auf den Psychoquatsch-> Gehirnfleischer)

P.S Ich hoffe ich konnte helfen.

Nachtrag: Als (Beispiel) IT-Systembetreuer mußt du auch mal einen PC wuchten. Ergo! Solltest du zu einer medizinischen Untersuchung, dann paß auf das Du keinen "Kilo" Schein bekommst.
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mr.knollo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 4. December 2003, 19:56   #6
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mr.knollo,
Die Gehirnfleischer habe ich bereits erfolgreich hinter mir (Das war übrigens 2Tage in so 'nem BFW in Düren), man war das lustig .
Fakt ist das der LVA eine Umschulung in einem BFW wegen der damit verbundenen Vollunterbringung zu teuer ist. Angeboten haben sie mir 1. weiter den Hausmann machen 2. Arbeitserprobung/Findung beim TÜV Aachen oder 3. Eine max. 2jährige Umschulung in einer Technikerschule. Die erste Alternative ist eigentlich Saugeil, jedoch verdient man kein Geld damit, die zweite ist daher schon eher was, aber mit der dritten kommt man am weitesten vom Rückendemolierenden Schlosserjob weg.
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Alt 4. December 2003, 20:04   #7
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Die Typen die man bei solchen Veranstaltungen trifft haben alle einen abgekriegt. (cool)
Hast du was richtiges am alten Klappergerüst? Wenn ja solltest Du einen Schwerbeschädigtenausweiß beantragen.
Gibts ab 20 Grad der Behinderung!
Könnte Dir noch behilflich werden.
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mr.knollo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 4. December 2003, 20:37   #8
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Ich sammel noch, denn 20% sind mir zuwenig ich glaub ab 40% kann man erst umsonst Bus fahren. Momentan nach 1Jahr Arbeitslosigkeit gehts dem Klappergerüst wieder relativ gut, aber spätestens nach 'nem halben Jahr im alten Job kann ich mich wieder nicht bewegen und der Mann von der Rente sagte ich solle auch mal an später denken denn man wird halt nicht jünger (man ist der schlau, wär ich gar nicht drauf gekommen ). Würden die Doc's mal was gescheites finden könnte man die Sache eventuell anders angehen aber so such ich mir erstmal lieber was entspanntes zum Geld machen
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Alt 4. December 2003, 21:28   #9
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JAJA die Herrn Versicherungsangestellten!
Fällt mir noch so ein, das das Arbeitsamt, spezieller die berliner Senatsverwaltung für AA ne recht gute, informative Seite hat. Speziell für diese Themen ist sonst ja nichts zu finden. Wie die adresse ist weiß ich leider auch nicht mehr. Googeln!!??
M.F.G
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mr.knollo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28. June 2007, 00:19   #10
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ich schreibe auch mal meinen desaströsen werdegang als "staatlich geprüfter informationstechnischer assistent".
natürlich gab es von anfang bis ende die propagande das alle abgänger in lohn und brot sind und keiner arbeitslos ist. was im endeffekt nicht stimmt, weil alle abgänger sich nicht sofort nach der schul. ausbildung arbeitslos gemeldet haben, weil sie einen zwangsdienst zu leisten hatten, oder studieren gegangen sind. was anderes blieb einem auch nicht übrig.
somit wäre die aussage richtig, dass alle abgänger in irgendwelchen warteschleifen sind, in lohn und brot war auch in meinem jahrgang niemand nach der ausbildung.
nach dem wehrdienst landete ich auch an der uni (informatik) mit brückenkursen, wo ich sank und klanglos an mathe scheiterte - studienfachwechsel zu sowi, war natürlich nicht mehr mathelastig, doch dann kamen studiengebühren und diese sind mir für so ein scheiß fach wie sowi bestimmt nicht wert.
ergo, hätte ich die knapp letzten 4 jahre genau so gut im knast sein können, heute wäre ich genau an der selben stelle im leben. mitte 20 und ich stehe mit leeren händen und hartz 4 da.
zumindest hab ich glück mit meinem arge betreuer und hab einen bildungsgutschein für mcse, so zu sagen, meine 2. chance im leben. habe mich zwar beworben 20 x als systemadmin, doch ich bekam nur absagen. hab ja nur die schul ausbildung und etwas werkstudenterfahrung im it helpdesk.
hoffe doch sehr, dass ich mit dem mcse endlich im leben vorran komme.
anstatt mit mitte 20. fest im job zu sein, frau, kinder, reihenhaus, auto zu haben, habe ich nüx und so lange ich meinen fuss nicht in die berufswelt bekomme, wird es auch nichts mit einer freundin, eine frau ist ja besonders scharf auf einen arbeitslosen beim vorherrschendem männerüberschuss...
naja, momentan bleibt mir nichts anders übrige als "hauptsache gesund" und sport treiben, das lebe geht weiter
ach ja, zum ach so tollen studentenleben, möchte ich auch noch was sagen. das ist der reinste scheiß. es ist sogar noch schlechter als die schulzeit. jeder kocht sein eigenes süppchen, kommt für die 1-2 veranstalltungen zur uni und verzieht sich wieder nach hause. habe auch ältere semester gefragt, ob die leute durch die uni kennen gelernt haben, fehlanzeige. jetzt wo`s auch noch geld kostet zu studieren ist es ja eh egal.
bis dann
dwertertew ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28. June 2007, 01:46   #11
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Sehr interessant - wenn ich bedenke das ich grade den statl. geprüften Assistenten für Betriebsinformatik mit Fachabitur mache.

Mehr oder minder das selbe vermute ich - Wenn du vom studieren redest wirst du wohl sogar Abitur haben... (Mindestens Fachabi für sowas wie ne Fachhochschule)

Weil ich mir noch nicht wirklich sicher bin ob ich studieren möchte, und was überhaupt, oder mich vielleicht kaufmännisch (Wirtschaftsgymnasium/Berufskolleg) oder Maschinenbau technisch umsehen möchte hoffe ich das mir Hartz 4 am Ende erspart bleibt...

Ich muss auch sagen - ganz ehrlich - Ich möchte das nicht runterspielen, aber dein Posting ist sehr negativ gestimmt!

Ich denke wen ich Noten technisch zu sehe das es im mittleren/guten Bereich bleibt, und was die Kohle betrifft ggf. mit Klassenkameraden eine WG Gründe lässt sich das regeln.
Jok3r ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28. June 2007, 08:16   #12
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naja, wer erst einmal bei der arge landet und deren willkür ausgeliefert ist, kann wohl schlecht positiv über seinen ausbildungs-/berufsweg gestimmt sein.
und bei mir ging nach der schul ausbildung zum "staatlich geprüften infotmationstechnischen assistenten" alles schief (studienabbruch) und dann steht man eben schlecht da.
aber zum glück kann ich jetzt mcse machen, die quali zahlt die arge und den lebensunterhalt weiterhin auch, also besser als studieren und sich verschulden. hoffentlich klappt es damit in die berufswelt einzudirngen und ich rede nicht von 1€ job oder zeitarbeit...

Geändert von dwertertew (28. June 2007 um 08:20 Uhr)
dwertertew ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28. June 2007, 09:09   #13
MODder
 
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Das bestätigt genau das, was ich seit einer halben Ewigkeit jedem erzähle der mir sagt er will Informatiker werden. Es gibt einfach zu viele. Es werden nicht mehr händeringend alle "IT-Fachmänner" gesucht, viel mehr haben nur noch die besten eine Chance. Hat man nun nicht ein mal einen Hochschulabschluss kann man sich nur schwerlich dazu zählen, kommt man nicht gerad aus der Hackerriege.

Grundsätzlich muss ich aber auch jeden arbeitslosen Informatiker fragen, ob er sich nicht früh genug mit den Perspektiven beschäftigt hat. Gerade wenn einem (fast) alles offen steht, da man Abitur hat sind die Möglichkeiten mannigfalt. Da sollte man sich im Vorfeld drüber klar werden, ob ein Beruf Zukunft hat oder eben nicht. Erst dann lohnt es sich überhaupt eine Richtung einzuschlagen.

Viel zu oft passiert eben das nicht. Wie du, dwertertew, es ja selbst beschreibt, deine erste Ausbildung war für die Katz. Dein Versuch Informatik zu studieren wenig erfolgreich und Sozialwissenschaften im besten Fall eine Überbrückung. Das ganze sagt mir aber eines genau, du bist wohl eher ungeeignet für den Beruf des Informatikers. Das warum ist leicht geklärt, Mathe ist pure Logik und ebenso sind Computer pure Logik. Wenn du also an Mathe scheiters fehlt dir die Hauptvorraussetzung für ein erfolgreiches Studium.

"Jeder ist seines eigenen Glücks Schmied", sagt der Volksmund und es ist auch so. Nur wenn ich mich selbst erkundige und selbst hart arbeite habe ich überhaupt die Chance auf etwas Glück im Leben. Übrigens würde ich als Lehrer für eine solche Ausbildung auch immer behaupten meine Schüler würden in Lohn und Brot kommen. Das hat dann aber weniger mit einer realistischen Einschätzung als viel mehr mit Selbsterhalt zu tun. Werde ja kaum meine Arbeitsgrundlage vergraulen.

Ich finde es auch verwerflich, dass du Sowi anfängst ohne es überhaupt wirklich zu wollen. Ein Studium ist eine höhere Ausbildung. Sie ist nichts was man einfach mal so macht, weil man gerade Lust dazu hat. Ziel ist es auf wissenschaftliche Arbeit oder die Arbeit in der Wirtschaft vorzubereiten. Das kostet aber alles auch eine Menge Geld. Darum ist es für mich extrem wichtig, dass jeder Student versucht so schnell wie möglich zum Abschluss kommt und nicht vor sich hin schwimmt.

Zu dem Thema Universität und Fachhochschule habe ich einige schöne aussagen:
Zitat:
Zitat von http://studieninfo.ftmv.de/info.php#_2.1_Universität_und_Technische Hoch
Ein Universitätsstudium vermittelt technische Grundlagenkenntnisse und theoretisches Hintergrundwissen. Wissenschaft und Forschung stehen bei der Ausbildung im Vordergrund. Die Studenten werden in aktuelle Forschungsprojekte miteinbezogen und lernen so wissenschaftlich zu arbeiten. Da sich die Studenten ihre Stundenpläne weitestgehend selbst zusammenstellen können, erfordert das Universitätsstudium ein hohes Maß an Eigeninitiative und Selbstorganisation.
Zitat:
Zitat von http://studieninfo.ftmv.de/info.php#_2.2_Fachhochschule
Das Studium an Fachhochschulen - und das ist sein besonderes Kennzeichen - ist sehr praxisorientiert. Straff organisierte Studiengänge, Unterricht in kleinen Gruppen, studienbegleitende Prüfungen und ein an den Notwendigkeiten der beruflichen Praxis ausgerichtetes Fächerangebot ermöglichen kürzere Durchschnittsstudienzeiten, als sie an den Universitäten in der Regel erreicht werden. Die vorlesungsfreien Zeiten ("Semesterferien") sind meist kürzer. Das bedeutet keinen Verzicht auf Wissenschaftlichkeit - auch an Fachhochschulen wird nicht nur gelehrt, sondern ebenso geforscht. Aber diese Forschung orientiert sich ebenfalls vorrangig an praktischen Bedürfnissen, sie ist in hohem Maße anwendungsbezogen. (Quelle: www.daad.de).
Es ist also vielleicht nicht nur das Problem der Universität, dass du gescheitert bist. Zumal ich auch Freunde habe die durchaus neue Bekanntschaften in der Uni geschlossen haben. Es ist letztendlich immer die Frage wie ich mich in das Universitätsleben integriere und wie ich auf Leute zu gehen kann. Nimmst du zum Beispiel am Debattierclub der Universität teil wirst du schnell neue Bekanntschaften machen.

Kurz um, deinen sozialen Stand hast du auch selbst verschuldet. Suche nicht die Fehler bei Anderen, viel mehr versuch zu ergründen was du getan hast und wie es deinen Werdegang ergründet hat. Alleine gegen das System verliert auch der Stärkste. Kannst du also das System nicht ändern schau wie du dich ändern kannst um dich einzufügen. Darum geht es letztendlich doch in dieser Gesellschaft, den Spagat zwischen Anpassung und Individualität. Doch eines vergessen viele Individualisten, nur extrem wenige schaffen es erfolgreich gegen den Strom zu schwimmen, der Rest wird nach unten gespült.

Gruß Stulle

PS: 670 Wörter... *kiecher*
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Ja, ich bin Misanthrop!
Stulle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28. June 2007, 09:22   #14
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naja, an mathe für infos zu scheitern halte ich nun für keine schande. zumal sollte man mathe für infos nicht mit der it branche gleichsetzen. möchte mal sehen, wer alles mathe für infos besteht, der im it bereich arbeitet.. auch kannte ein bekannter aus dieser zeit genug leute, die an mathe für infos gescheitert sind und erfolgreich auf medizin und andere studienfächer gewechselt sind.
nach der ita ausbildung fehlte mir eben glückk und mit der möglichkeit mcse zu machen, ist es zurückgekommen und wenn das glück anhält, finde ich nach dem mcse auch einen job und dann sieht die situation wieder ganz anders aus. naja, hauiptsache gesund, kopf hoch und weiter geht`s. man nimmT´s wies kommt, zaubern kann man eh nicht.
dwertertew ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28. June 2007, 09:43   #15
MODder
 
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Registriert seit: 08.04.2004
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Wie du ja selbst sagst, andere haben es geschafft. Du hast aber erstmal irgendwas - so scheint es zumindest - gewählt um weiter studieren zu können. So ganz hast du es aber wohl doch nicht gewollt, sonst hättest du ja nicht abgebrochen nach Einführung der Studiengebühren.

Ich habe auch nie behauptet, dass es eine Schande ist an Mathematik für Informatik zu scheitern. Viel mehr bin ich der Meinung, dass Leute die genau das tun wohl eher ungeeignet sind für die IT-Branche. Das schließt zwar nicht aus, dass sie in der IT-Branche bestehen können. Wenn ich mir die IT-Branche aber mal ansehen muss ich feststellen, dass eine Menge Stümper unterwegs sind. Da sitzen zu weilen die unfähigsten Leute in wichtigen Rechenzentren... welch fauxpas.

Was soll überhaupt MCSE sein¿
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